Freitag, 13. Juni 2014

Ein Leben ohne Kunststoff!! Geht das??

Um erstmal vorweg diese Frage zu beantworten... Für UNS Menschen im jetzigen Zeitalter ist es schier unmöglich ohne dieses praktische, leichte und oft hübsch bunte Erfindung auzukommen.

Ich habe es mir schon öfter überlegt den Konsum dieses Güters zu reduzieren oder gar ganz aus meinem Haushalt zu entfernen. Doch irgendwie gab es immer wieder neue tolle und nützliche Dinge in den Regalen der Discounter.

ABER

Immer öfter kommen Reportagen in denen das RECYCLING von Plastik gezeigt wird. In afrikanischen Ländern gehen tausende Menschen zu Grunde weil sie UNSEREN Müll trennen müssen. In Thailand auf der Insel Koh Tao werden täglich tausende Meerestiere angeschwemmt. Sie verwechseln das Plaste mit Plankton, fressen es bis sie satt und verenden auf schreckliche Art und Weise. Und natürlich werden die größeren Plastikteile an die Strände geschwemmt. Bewohner und Touristen sammeln diese sogar und basteln Girlanden die sie dann an den Palmen befestigen... Vllt eine Botschaft?
Auf jedenfall eine die noch nicht genug Menschen verstanden haben.
Kunstoff benötigt 500 jahre um zu verotten!!!!



Wir stehen mit Plastik auf und wir gehen damit ins Bett. Jeder von uns trägt sie immer mit sich herum. Und zwar im Blut... Denn wir fassen sie an, wir atmen sie ein. Wir waschen uns sogar damit!!!

Meine Freundin Jana war selbst eine Zeit auf Koh Tao und ich habe erschreckende Bilder gesehen. Ich fing relativ klein an... Habe keine Tüten mehr verlangt beim Einkaufen, selbst einen Stoffbeutel mitgebracht oder eine Tüte aus Papier an der Kasse gekauft.

Jetzt möchte ich noch etwas mehr in Detail gehen und habe mir vorgenommen mehr und mehr Plastik aus meinem Haushalt verschwinden zu lassen. Und vllt zeige ich somit Das man sich auf das nötigste beschränken kann und das es einem damit garnicht mal so schlecht geht.
Also raus mit Plastiksalatschüssel und Tütensuppen.

Retten wir unseren Planeten und alle Lebewesen die darauf leben!!!!!!!!!!!!!!

Sonntag, 4. Mai 2014

I'll go until my Heart stops

I'll go until my Heart stops...

... ein Song der Band 36 Crazyfists und ein Satz den ich mir zu meinem Lebensmotto machte.
Grund dafür ist einzig und alleine meine kleine Schneeeule Alessa.

So hart wie es an manchen Tagen ist und so viel Nerven sie mir auch raubt, sie ist mein größtes Glück und lässt mich schneller als je zuvor Dinge verkraften die mein Herz haben bluten lassen.

Letzten November gab es eine schwere Trennung in meinem Leben. Noch immer denk ich zurück und bin ab und an etwas sentimental...
...DOCH ich habe mein Leben geändert, Einstellungen und Umstände.
Dadurch das diese Trennung mir sehr weh tat, es jedoch durch die abrupte Kontaktsperre gab meine ich das die Genesung meiner Seits rechts schnell ging. Und natürlich die Tatsache das meine Alessa mir jeden Tag so unglaublich viel gibt.

Und da kam mir ein Spruch... 






Es schmerzte mir sehr, aber ich habe mich von einigen getrennt... und zwar Menschen denen es so und so egal war ob es mich gibt oder nicht. Das merkt man wohl daran das in diesem Fall ebenso der Kontakt komplett einschläft. Das habe ich dann wohl jetzt geregelt ;)

War doch kein Problem, immer wieder gern :/

Und noch eine große Veränderung gab es in meinem Leben!!!
Ich trainiere hart für mein Selbstbeswusstsein... und dies tue ich mit Krafttraining.
Den Kopf frei bekommen und dadurch auch noch besser aussehen :D

Was will man mehr :)

Ich bin der Meinung das Sport bei jedem einiges im Leben ändern kann der irgendwie in eine Sackgasse geraten ist. Mit Sport kann man so einiges kompensieren. Und das muss jetzt natürlich kein Kraftspport sein... Aber ich möchte hiermit einfach mal ein bisschen darüber berichten wie ich an die Sache rangehe.

Hier schon mal das 1ste Transformationsbild Meinerseits für diese Blogserie :)





Bei mir geht es ausschließlich um Gewichtszunahme... Ich mache also alles, aber keine Diät. Trotzdem sind die sportlichen Workouts auch zum abnehmen da. Denn bevor Muskeln aufebaut werden müssen Fette verbrannt werden ;)

Meine Daten: Vor der Schwangerschaft :             99lbs/45kg
                     Ende der Schwangerschaft:            137lbs/62kg
                     5 Monate nach Geburt:                     99lbs/45kg
                     Jetzt 4.5.2014:                                108lbs/49kg
 
                     ZIEL:                                                 115lbs/52kg

Samstag, 3. Mai 2014

Das Jahr nach der Chemo

Hallo Ihr Lieben!!!

Das ihr so sehr lange nichts von mir gehört habt gibt mehrere Gründe.
Mein Kind welches nun schon 15 Monate ist, mein Umzug und die damit fehlende Internetverbindung und im allgemeinen gab es in meinem privaten Leben leider diverse Rückschläge.

Aber nun erstmal zu meiner Mama :)

Vom heutigen Tag zu sprechen geht es ihr sehr gut, sie hat wieder echtes Haar und die Narben verheilen sehr gut. Seit 1nem  Monat geht sie nun auch wieder arbeiten.

Nachdem sie 2013 die Bestrahlung komplett überstanden hatte kam bald darauf die erste Mammographie. Die erste nach der Diagnose und der langen Behandlung... puhhh... keine Schatten, keine Auffälligkeiten!!
Und auch bei der zweiten, ein halbes Jahr später, war alles in Ordnung :)

Nun geht meine Mutter jeden Freitag zum Sport, welcher sie manchmal ganzschön schafft :)
Doch Ihre Genesung geht vorran und nicht Zuletzt trägt meine Tochter einen großen Teil dazu bei.
Damals war er mehr ein Schock das ich schwanger bin, denn alleine war ich von vorn herrein, doch als dieses kleine Wunder in den Armen meiner Eltern lag, als sie gerade 2 Stunden alt war, waren alle Zweifel und Ängste vergessen.

Ich hatte eine hartes letztes Jahr und habe mich pö a pö entschieden gewisse Dinge zu ändern!
Nachdem ich nun also über die Therapie meiner Mutter schrieb, geht es jezz mit meiner eigenen weiter.
Um was genau es geht?

Im nächsten Blog :)




Donnerstag, 20. Juni 2013

Bestrahlungsende und das Resumée

Vor 2 Wochen bekam meine Mutter Ihre letzte Bestrahlungstherapie. Und somit war der größte Teil der Behandlung abgeschlossen.
Nebenwirkungen hatte sie sonderlich keine. Natürlich blieben die üblichen Hautverbrennungen nicht aus.

Im Grunde kann man sagen das sie alles wirklich gut vertragen hat und nun ist endlich alles überstanden. Alle 6 Wochen muss sie jetzt noch Ihren Port durschspülen lassen. Dies macht der Onkologe. Am 14ten ging es zu dem für meine Mutter zur Kur. Im Kurhaus Kreische fühlt sie sich nach etwas Eingewöhnungszeit nun wirklich gut.

Auf dem täglichen Programm stehen nun Sport und Gruppensitzungen in denen den Patienten Aufklärungen über die Entstehung von Metastasen gemacht wird.

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Nun sind auch die 3 Wochen Kur überstanden und meine Mutter hat so einiges mitgenommen. Tipps zur Ernährung und ein super Sportprogramm für Zuhause. Das letzte Jahr hatte sie ja nun doch nicht mehr DIE Belastung. Das Tamoxifen macht meine Mutter sehr müde und das derzeitige Wetter bei uns tut sein übriges.
Weiterhin behandelt sie Ihre Haut Parfumfrei. Sicher auch weil sie sehr übervorsichtig ist.

UND NOCH WAS :))))

Hatten vorgestern die erste Mammographie!!
Diese war Gott sei es gedankt erfolgreich. Ein Zeichen das die Anstrengung, das Leid und die körperlichen Einschränkungen der letzten Monate sich gelohnt hat :D

Aller einem halben Jahr muss sie nun zu Mammo und alle 6-8 Wochen wird Ihr Port gespült der noch einige Jahre bestehen bleibt.

Zwar ist die ärtzliche Therapie jetzt abgeschlossen, aber in den Köpfen passiert noch so einiges. Meine Mutter lebt ihr Leben jetzt durchaus anders. Viel bewusster :) Und auch das möchte ich weiterhin mit euch teilen. Einfach mehr für sich zu tun, mehr an sich zu denken und für sein eigenes Wohl zu tun. Mit Sport, Ernährung und Beauty :))

Nun wünsche ich euch einen tollen sonnigen Tag und wir hören uns bald wieder :))



Montag, 29. April 2013

Methoden der Empfängnisverhütung

Nach sehr langer Pause (VERZEIHtT MIR) kommt jetzt endlich der Post in dem ich über andere Verhütungsmethoden sprechen möchte, die die Einnahme der PILLE ablösen.

Also erstes wird in 4 Methoden unterschieden.

- Natürliche Methoden

Dazu zählen zum Beispiel Hormon- und Temperaturmessung.
Indem Fall werden auf eine natürliche Art und Weise die fruchtbaren Tage des weiblichen Körpers zu bestimmen.
Während der fruchtbaren Tage müssen sich Paare somit in Enthaltseimkeit üben.
Heutzutage gibt es bereits kleine Computer die der Frau helfen sollen einen besseren Überblick zu erhalten.

Auch dazu gehört der sogenannte Coitus interruptus. Dabei findet der männliche Samenerguss außerhalb der Scheide statt. ---> Jedoch ist diese Methode wohl eine der unsichersten, da bereit der sogenannte Vorlusttropfen sein übriges tun kann, oder der Mann zu spät rauszieht.


-Mechanische Methode

Für den Mann bedeutet diese Methode die Nutzung eines Kondom.
Für die Frau wäre dies die Nutzung eines Femidom (Kondom für die Frau), ein Diaphragma (Barriere im Scheidengewölbe; Schutz sehr erfahrungsabhängig, höhere Sicherheit in Kombination mit Spermiziden) oder eine Portionskappe aus Latex welche den Gebärmutterhals verschließen soll.



-Hormonelle Verhütung

Eben diese Verhütung führt über längeren Zeitpunkt zu den Schädigungen oder Erkrankungen die ich im letzten Post angesprochen habe.
Die Pille, MiniPille, Hormonpflaster oder Hormonstäbchen.

Auch die Hormonspirale gehört zu den hormonellen Verhütungsmittel, ABER sie schütten bei weitem nicht diese enorme Menge in den Körper wie die Pille.


-Chemische Verhütung

Dazu gehören lediglich Spermizide. In Form von Gelen, Salben, Zäpfchen, Schaum oder Sprays werden diese in der Vagina angewendet. Hier werden die Spermien abgetötet oder ihre Beweglichkeit eingedämmt um das sie nicht in der Lage sind die Eizelle zu erreichen.

Noch dazu gibt es eine Methode welche ich hier nicht unweigerlich zu der Gruppierung zählen möchte. Denn dies wäre die Sterillisation welche defintiv sehr gut überlegt werden soll.
Hierbei gibt es nicht rückgängig zu machen oder einfach abzusetzten um wieder Empfängnisbereit zu sein.



Da ich mich nun nach meinem ersten Kind für die Spirale "Mirena" entschieden habe und damitrecht zufrieden bin, möchte ich diese etwas genauer erläutern.

Die „Hormon-Spirale“ Mirena® ist eine sehr wirksame Langzeit-Verhütung. Sie vereint die Vorteile zweier Methoden. Einerseits hat sie die Vorteile einer Pille ohne das Hormon Östrogen (schwächere, schmerzfreie Regelblutung; keine östrogenbedingten Nebenwirkungen, wie z.B. Gewichtszunahme, Brustspannen), andererseits hat sie auch die Vorteile der herkömmlichen (Kupfer) Spirale (sichere Wirkung direkt in der Gebärmutter über mehrere Jahre).
Die Hormonspirale ist ein kleiner, weicher, T-förmiger Kunststoffkörper. Die T-Balken sind biegsam und ermöglichen dem Arzt/der Ärztin ein müheloses Einlegen in die Gebärmutter – gleichzeitig sorgen sie für einen guten Halt.
Mirena® bietet für die Dauer von 5 Jahren eine äußerst zuverlässige Verhütung ohne dass täglich/wöchentlich/monatlich an die Anwendung eines Verhütungsmittels gedacht oder etwas eingenommen werden muss.


 Quelle:  http://hormon-spirale.info/?lang=de




Wie wird die Spirale eingesetzt?

Die Hormonspirale kann nur durch die Frauenärztin/arzt eingesetzt werden. Vorher ist eine umgehende Untersuchung der Gebärmutter notwendig, um eventuelle gesundheitliche Bedenken auszuräumen und die ideale Lage für die Spirale zu bestimmen. Die Spirale wird meist während der Regel gelegt, da in diesem Zeitraum der Gebärmutterhals erweitert und die Möglichkeit einer Empfängnis ausgeschlossen ist. Zuerst werden Vagina und Gebärmuttermund keimfrei gemacht.
Anschliessend wird mit Hilfe eines Kunststoff-Röhrchens (Applikator) die Spirale durch den Gebärmuttermund in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Beim Entfernen des Applikators entfaltet sich das T-Stück und geben der Spirale einen sicheren Halt. An der Spirale befinden sich zwei Fäden, die zur Rückholung notwendig sind. Der Arzt wird die Fäden auf eine angenehme Länge kürzen.

Haben Sie keine Angst vor dem Setzen der Spirale. Der Vorgang geschieht ambulant bei Ihrem Gynäkologen. Nach dem Setzen kann es zu einem leichten Ziehen in der Unterleibsgegend kommen. Selten kommt es auch zu einer leichten Blutung, die aber schnell wieder abklingt. Wenn Sie sehr schmerzempfindlich sind bitten Sie Ihren Arzt um eine lokale Betäubung. Nach vier Wochen und alljährlich sollte der Sitz der Spirale kontrolliert werden.


Laut Statistik verhüten in Deutschland 54 % der Paare mit der Pille, 13,5 % mit der Spirale, 19 % mit dem Kondom und knapp 7 % mit Sterilisation. Nur rund 6,5 % wählen andere Methoden.







Donnerstag, 28. März 2013

Krebserreger und andere Nebenwirkungen - AntiBabyPille

Heute bringe ich mal ein Thema ans Licht über welches wohl die wenigsten nachdenken.
Für ein Krebsleiden gibt es allerhand Ursachen. Verehrbung oder Stress !!! ABER!!! Hat man mal darüber nachgedacht das so alltägliche Medis Schuld an der Bildung von Metastasen sein können?

Heutzutage setzt die Pubertät bei jungen Mädchen immer früher ein. Die erste Regelblutung und die mit der Pubertät verbunden Pickel und Mitesser bewegen viele junge Mädchen schon sehr zeitig zum Frauenarzt. Dieser verschreibt dann ganz schnell ohne zu zögern die ANTI-BABY-PILLE. Doch meist eben nicht zur Verhütung sondern um Hormone in den Körper zu setzten die die Bildung von Pickeln dämmen soll und auch zur Heilung beitragen sollen.

Doch denkt mal irgendjemand über die Nebenwirkungen nach, sich täglich Hormone durch dieses kleine Pille in den Körper zu pumpen?

Hier die Nebenwirkungen von dem wohl verbreitensten Verhütungsmittel



Nebenwirkung: Keine Lust auf Sex

Zu den noch als harmlos geltenden Begleiterscheinungen dieser Manipulation gehören Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen oder durch den Appetit steigernden Effekt der Gestagene, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schließlich Verminderung bis Verschwinden der Libido
(=Freude am Sex).


Nebenwirkung: Hirnschlag und Herzinfarkt

Als nicht ganz so häufig auftretende, dafür aber umso schwerwiegendere Nebenwirkungen (bei deren Eintreten sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte) gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen, Lungenarterienembolien, Gelbsucht und ein ganz plötzlich auftretender hoher Blutdruck. Auch permanent hoher Blutdruck kommt bei Pillenbenutzerinnen doppelt so häufig vor wie bei Frauen, welche die Pille nicht benutzen.
Was die Thrombosen betrifft, so treten sie bei Pillenbenutzerinnen in Form von Beinvenenthrombosen, Hirnschlägen, Herzinfarkten und Netzhautthrombosen auf. Letzteres äußert sich in plötzlich auftretenden Sehstörungen, was bei Pillenschluckerinnen im Vergleich zu pillenlos lebenden Frauen doppelt so häufig der Fall ist.

Nebenwirkung: Krebs

Knoten in der Brust treten häufig bei Frauen auf, die über einen längeren Zeitraum die Pille nehmen. Wird die Pille abgesetzt, verschwinden die Knoten meistens so rasch, wie sie erschienen sind. Studien zufolge erhöht die Antibabypille sowohl das Risiko an Brustkrebs, als auch jenes an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken enorm. Letzteres war wohl lange Zeit umstritten, wird mittlerweile aber als erwiesen betrachtet.

Nebenwirkung: Leberschaden

Da die Pille mitsamt ihrer chemischen Wirkstoffe geschluckt wird, passiert sie - wie jedes andere Medikament auch - zu allererst die Leber, bevor sie an ihren eigentlichen Wirkungsort (Eierstöcke, Gebärmutter) gelangt. Die Leber erkennt sofort, dass diese künstlichen Substanzen in dieser Form, in dieser Menge und zu diesem Zeitpunkt nicht in den Körper gehören und versucht, sie zu vernichten.
Deshalb werden Hormonpräparate, die geschluckt werden (im Gegensatz zu Spritzen), grundsätzlich sehr viel höher dosiert. So kann die Leber, trotz ihrer intensiven Vernichtungsarbeit, niemals alle schädigenden Wirkstoffe eliminieren. Auf diese Weise wird sicher gestellt, dass immer eine ausreichende Menge davon im Körper verbleibt.
Die Leber wird also permanent an den Rand der Verzweiflung getrieben, weil sie der hereinbrechenden Flut synthetischer Hormone nicht gewachsen ist. Die Entwicklung von Tumoren - in der aufgrund der Pille und anderer chemischen Substanzen (und Umweltgiften, falscher Ernährung, Medikamenten, etc.) völlig überforderten Leber - dürfte kaum noch jemanden wundern.
Andere Symptome einer durch die Pille gequälten Leber können Gelbsucht und Gallenstau innerhalb des Lebergewebes sein. Die Wahrscheinlichkeit einer Gallenblasenoperation sei bei Pillenschluckerinnen deshalb auch doppelt so hoch, wird berichtet.

Nebenwirkung: Anhaltende Müdigkeit

Die Ursache für das sog. Chronische Müdigkeits-Syndrom CMS - so heißt es - sei in einer Überbelastung der Leber und des Nervensystem durch Umweltgifte zu suchen. Für die Leber ist alles "Umweltgift", ganz gleich, ob es sich um die giftigen Rückstände irgendwelcher Verbrennungsmotoren, um Insektenvernichtungsmittel, um die für Menschen ungeeignete Babynahrung eines Kalbes (= Kuhmilch) oder um die synthetisch hergestellten Hormone in der Pille handelt.

Nebenwirkung: Diabetes

Die Pille steht desweiteren unter dringendem Verdacht, auch an der entstehung von Diabetes beteiligt zu sein. Unter ihrem Einfluss könne das Bauchspeicheldrüsen-Hormon Insulin den Anstieg des Blutzuckerspiegels nicht mehr einwandfrei kontrollieren.
Dies kommt in etwa einer beginnenden Insulinresistenz - mit anderen Worten: Diabetes -gleich. Deshalb sollten Frauen, die bereits Diabetes haben oder dazu neigen, auf gar keinen Fall zur Pille greifen.

Nebenwirkung: Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten

Nicht wenige Frauen leiden unter einer sog. "Post-Pillen-Sterilität" (lat. "post" = nach), d. h. bei ihnen tritt nach mehrjähriger Pilleneinnahme und anschließendem Absetzen der Pille - trotz Kinderwunsch - keine Schwangerschaft mehr ein. Ferner ist nach mehrjähriger Pilleneinnahme das Risiko einer Fehlgeburt erhöht.
Die meisten Pillen führen einen regelmäßigen Schein-Zyklus dadurch herbei, dass nach 21 Tagen Pilleneinnahme 7 Tage lang keine Pille genommen wird. Da in der Einnahmepause keine Hormone zugeführt werden, kann der Körper, der ja glaubt, er müsse eine Schwangerschaft aufrechterhalten, die vorbereitete Gebärmutterschleimhaut nun doch nicht erhalten. Es setzt eine Blutung ein, die für das Verständnis des Körpers im Grunde einer Fehlgeburt gleichkommt - und das passiert Monat für Monat!
Von Zyklusstörungen nach Absetzen der Pille berichten sehr viele Frauen. Bei ihnen bleibt die Regelblutung für eine gewisse Zeit gleich ganz aus. Es kann sechs bis zwölf Monate dauern, bis sich der Normalzustand wieder einstellt. Bei der Einnahme reiner Gestagenpräparate oder bei der regelmäßigen Verabreichung der Drei-Monats-Spritze kann es zum dauernden Ausbleiben der Blutung kommen. Letzteres wird deshalb vorsichtshalber nur "reiferen" Frauen empfohlen, die ihre Familienplanung bereits abgeschlossen haben.


UND DIES IST NUR EIN TEIL


Wie die Pille genau ein Krebserger ist klären wir im nächsten Post ausführlicher!!

Aber ist es nicht erschreckend?
Dabei gibt es ja doch sooo viele ander Wege der Verhütung.
Und auch das werde ich beim nächsten Mal ansprechen. Welche Verhütungsmittel sind auf längere Einnahme einfach effektiver, gesünder und sogar günstiger.

Nun wünsche ich euch einen wundertolles Osterfest :))


 

Dienstag, 19. März 2013

Bestrahlungsreport / Nachwirkungen der Chemo an den Nägeln

2 Wochen der Bestrahlung sind jetzt vergangen.
Wo meine Mutter in der ersten Woche nichts spürte was an Nebenwirkungen auf Grund der Bestrahlung liegen kann wird sie nun immer öfter müder.
Hautveränderungen haben wir bislang noch nicht festgestellt.
Man sagt das dies ab der Mitte der Strahlentherapie einsetzten soll. Also sollte man nächste Woche eine Veränderung der Haut sehen. Dies macht sich ja bei jedem Patienten anders bemerkbar.


Was hilft gegen Nebenwirkungen?


Eine fetthaltige Salbe (z. B. Excipial von der Apotheke) ist die beste Pflege für meine empfindliche Hautstelle. Kleider aus 100 % Baumwolle, eher weite Kleider und breite BHs ohne Bügel sind jetzt zu bevorzugen. Sonnenbaden ist während der ganzen Zeit nicht zu empfehlen (Sonnencrème könnte die Haut irritieren), frühestens 1-2 Monate nach Abschluss der gesamten Behandlung.


Nachwirkungen der Chemotherapie an den Nägeln

Nach den ausfallenden Haaren macht sich die Chemo bei meiner Mutter am ehesten weiter an Finger- und Fußnägel zeigbar.
Verfärbungen und sogar Ablösung der Nägel.




Wie erhalte und pflege ich meine Fingernägel?


Auch hier gilt, wie stark meine Nägel durch die Behandlungen beeinträchtigt werden, hängt von der Dosierung der Medikamente und der Härte meiner Nägel ab.

Meine Nägel verfärben sich, werden dunkler? Das ist eine Folge des Medikaments Taxotere, das aber nicht immer Bestandteil einer Chemotherapie ist (frage beim Arzt nach). Dadurch können Deine Nägel brüchig und wellig werden, sich verfärben oder ablösen. Wie kann ich das verhindern? Indem Du während der Chemotherapie-Behandlung gekühlte Handschuhe und Socken trägst. Die Kälte senkt die Blutzirkulation und verhindert, dass das Medikament bis zu den Wurzeln Deiner Nägel fließt. Dies ist eine wirksame Methode ohne Nebenwirkungen. Die Kältehaube hingegen bedeutet ein Restrisiko für Metastasenbildung auf der Kopfhaut (noch nicht bewiesen). Die Handschuhe aber sind ungefährlich, es gibt keine Metastasenbildung an Händen und Füssen.

Ein guter Nagellack mit Silikon kann Deine Nägel stärken. Trage ihn wie folgt auf: zwei Schichten durchsichtigen Nagellack, um den Nagel zu härten, zwei Schichten dunklen Nagellack, um ihn vor Tageslicht zu schützen, eine Schicht Top Coat für den Halt. Trage den Lack eine Woche lang immer am Abend vor der Chemotherapie auf. Verwende aber nie alkohol- oder acetonhaltiger Nagellackentferner.

Massiere täglich die Wurzeln der Nägel (Nagelbett) mit sanftem Mandelöl und lass es auf das Nagelhäutchen einwirken. Das kannst Du auch mit einer reichhaltigen Nagel- und Handcrème machen.

Sollten sich die Nägel ablösen, trage keinen Nagellack mehr auf. Frage Deinen Hautarzt um Rat (Infektionsgefahr).

Massiere die Füße und die Handinnenflächen mit einer reichhaltigen Crème (z. B. Pedic von Migros oder andere Crèmen mit Urea). Trage Handschuhe zum Schutz bei Haushalts- und Gartenarbeiten.

Maniküre? Ja, aber die Instrumente müssen steril sein, um eine Infektion zu vermeiden. Die Pflege des Nagelhäutchens ist heikel, es darf nicht verletzt werden. Eine Wegwerfnagelfeile aus festem Papier eignet sich am Besten für Deine Nagelpflege. Feile immer in der gleichen Richtung. Die Zehennägel solltest Du nicht zu kurz schneiden, mach es am Besten mit einem Nagelclip nach dem Duschen.

Künstliche Nägel? Nein, sind während der Chemo- und Strahlentherapie zu vermeiden. (Es sind chemische Produkte, die reizen können). Entferne sie vor der ersten Behandlung.

Merke Dir, die Hautzellen erholen sich schnell wieder und die Probleme sind zeitlich begrenzt.




Quelle: http://www.brustforum.ch


Im Grunde solten wir uns aber auch jetzt vor Augen halten das heute bereits der 19te März ist. Bald kommt der Frühling und dann geht es auch dem Gemüht gleich viel besser.
Die größte und schlimmste Nebenwirkung ALLER Krebspatienten ist Nach wie Vor das seelische Befinden welches viele Patienten bei Ihrer Genesung einschränkt.
Die Unterstützung von Familien und Freunden UND auch ganz besonders Sonnenstrahlen bewirken Wunder :))

KRAFT AUS DER NATUR SCHÖPFEN, GESUND WERDEN!!!